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Terrorismus-Lügen“ - Wie die Stasi im Untergrund agierte

verfasst von Tom Moak, 08.08.2012, 00:17

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Kurzbeschreibung


Die Stasi ist mit der DDR untergegangen, aber ihre Offiziere, Agenten
und IM sind noch unter uns, oft in einflussreichen Positionen.

Ihre früheren Aktivitäten im terroristischen Untergrund sind bis heute
nicht aufgeklärt.

Regine Igel enthüllt anhand bislang unbeachteter Stasi-Akten,auf welch
perfide Weise die Destabilisierung des Feindes im Westen betrieben
wurde.

Sie zeigt, wie eng die Ostberliner Geheimpolizei nicht nur mit Linksterroristen und
internationalen Terrorgruppen, sondern auch mit Rechtsterroristen kooperierte
und welche Terror-Legenden man erfand, um die wirkliche Motivation der
Täter zu verschleiern.


Faktenreich, aufklärerisch, brisant.

Die Rolle der Stasi im deutschen und internationalen Terrorismus
ist bis heute nicht aufgeklärt.

Die Stasi-Unterlagen-Behörde (BStU) verkündet:

» Große Funde sind nicht mehr zu erwarten« und gibt damit die Botschaft aus:

» Weitere Aufklärung unerwünscht!

Es bleibt schwierig, ein lückenloses Bild von den Umtrieben
der Geheimpolizei im Kalten Krieg zu zeichnen.

Die Terrorismusforscherin Regine Igel hat jedoch nach intensivem Aktenstudium sehr wohl »große Funde« zu bieten. Sie weist nach, dass es entgegen der Legende einer nur »gelegentlichen Hilfestellung« eine massive Unterstützung und Steuerung des Terrorismus durch die Stasi gab.

Dies begann schon früh - zu Ulrike Meinhof, Horst Mahler und Dieter Kunzelmann fokussiert Igel den Blick auf überraschende Details über deren Nähe zum MfS und legt Geheimnisse und Merkwürdigkeiten offen.



Bei allem war die Ostgeheimpolizei international vernetzt.

Die DDR wurde zum Standort paramilitärischer Ausbildung und Knotenpunkt für den weltweiten Terrorismus: Topterrorist Carlos, die Führer palästinensischer Terrororganisationen und die in Deutschland nahezu unbekannte Japanische Rote Armee arbeiteten eng mit westdeutschen Terroristen zusammen und genossen durch Ostberlin nachweislich bis zum Ende der DDR finanzielle und logistische Unterstützung.

Regine Igel belegt stichhaltig, dass sich terrorismusmüde RAF-»Aussteiger« wie Inge Viett, Silke Maier-Witt, Susanne Albrecht keineswegs als brave DDR-Bürger zurückgezogen hatten.

Sie standen auf der Gehaltsliste der Stasi und reisten rege zwischen BRD und DDR hin und her. Damit wird klar: Trotz offizieller Verurteilung des Terrorismus verfolgte der Ostblock das Ziel, die BRD über terroristische Anschläge zu destabilisieren.

Zu diesem Zweck scheute man sich nicht, auch rechtsextreme Terroristen wie
Odfried Hepp und Udo Albrecht zu unterstützen und ihnen ein schützendes
Hinterland zu bieten.





Dieses Buch schlägt ein wie eine Bombe!

30. Juli 2012


Alexander Lorenz

Dieses Buch ist ist ein echter Polit-Kracher und sehr empfehlenswert!

Durch die Autorin wird die Steuerung des deutschen Terrorismus
durch die Stasi spannend aufgezeigt und lückenlos belegt.

Da kommt man wirklich ins Staunen.

Was nach 1989 immer schon einmal aufflackerte, dann aber mehr oder weniger
in der Versenkung verschwand, wird hier bewiesen und analysiert.

Es geht nicht nur um den linken Terrorismus, die Stasi hatte auch viele
aktive Agenten unter den Rechtsterroristen - unglaublich aber wahr,
wie das Buch zeigt.

Auch waren die Führer der Japanischen Roten Armee und der terroristischen
Palästinenser offenbar Stasi-Agenten, hielten sich oft in der DDR auf und
erhielten von dort finanzielle Unterstützung.

Die italienischen Rotbrigadisten wurden paramilitärisch in der CSSR ausgebildet.

Und in diesem Kaliber geht es weiter. . . . . . .hier

Dieses Buch sei jedem geschichtsinteressiertem Menschen ans Herz gelegt!

Quelle:


,.-

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