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Journalismus im MDR

verfasst von Jonny Update, 12.05.2014, 01:57

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Affäre Trinkaus Stasi-Unterlagenbehörde (BStU Ast. Erfurt) entlastet Trinkaus

Berlin/Erfurt 09. Mai 2014

Der frühere Thüringer V-Mann Kai-Uwe Trinkaus
war kein Offizier der Staatssicherheit.


Die Stasi-Unterlagenbehörde teilte MDR THÜRINGEN mit,
dass auch bei einer erneuten Überprüfung keine Unterlagen
oder Informationen gefunden worden seien, in denen Trinkaus
als offizieller oder inoffizieller Mitarbeiter geführt werde.

» Alle Trinkaus betreffenden Unterlagen wiesen ihn als
» Betroffenen im Sinne des Stasi-Unterlagengesetzes aus.
» Deshalb müssten seine Persönlichlichkeitsrechte geschützt
» und Unterlagen könnten nicht herausgegeben werden.


Ein Dokument des Bundesarchives in Freiburg zu Kai-Uwe Trinkaus
[image]
Das Schreiben des Bundesarchives Freiburg zu Kai-Uwe Trinkaus.
Rechte: MDR/Daniela Dufft


Am Mittwoch war bekannt geworden, dass im
Bundesarchiv in Freiburg ein Dokument der
Nationalen Volksarmee (NVA) aufgetaucht ist.

Aus diesem ergibt sich eine mögliche Verbindung von
Trinkaus zum Ministerium für Staatssicherheit (MfS).

Diesen Hinweis will der Untersuchungsausschuss
im Thüringer Landtag nun prüfen.

Dazu soll Trinkaus Ende Mai noch einmal
als Zeuge vorgeladen werden.

Er selbst bestreitet eine Stasi-Tätigkeit.

Eine mögliche Stasi-Tätigkeit von Kai Uwe Trinkaus
ist von besonderer Brisanz für seine V-Mann-Tätigkeit.

Nach einer Richtlinie des Verfassungsschutzes
dürfen Ex-Stasi-Mitarbeiter nicht als V-Leute
verpflichtet werden.

» Zuletzt aktualisiert: 09. Mai 2014, 09:05 Uhr

Quelle: http://www.mdr.de



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