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defiance

15.01.2014, 23:57
 

"Message an alle MfS-Mitarbeiter in der BStU"

[image]
Gesucht wird der Rechteinhaber des Bildes nach
§ 72 UrhG [under German Law] mit der bitte um
Kontakt send to nalmedien (at) gmail.com

» „Message an alle MfS-Mitarbeiter in der BStU

» mit einem freundlicher Hinweis an alle MfS-Mitarbeiter,

» die ihre Tätigkeit in der BStU fortsetzen“


Bitte bedenken Sie, dass es sich bei ihnen um Personen der
Zeitgeschichte handelt
also die im öffentlichen Dienst
Hauptamtliche Mitarbeiter einer politischen Geheimpolizei
unter dem Kommando der SED.

und folgen Sie dem Rat Ihres Kollegen und Ex-Vorgesetzten ...Krüger bei

einem Interview mit dem Journalisten Manfred Willi Lerch auf der Treppe

im Feldherrenhügel des Innenhofes der Normannenstrasse Berlin am 15. Januar


» Zitat Krüger : "Die Bundespolizei will uns alle übernehmen"

Antwort: von Manfred Willi Lerch

Zitat Lerch: "Na Prima dann können die Herrn hier in der BStU

nicht länger ihren tschekistischen Kampfauftrag durchführen".


Also hier ein gut gemeinter Rat » "Machen Sie sich vom Acker,

denn wenn einmal alle ihre Namen im Internet stehen,.........

sind die niemals mehr zu löschen."

» Letzter Aufruf: MACHEN SIE SICH VOM ACKER!

Regards defiance Whistleblower

» Last Call: (Bad Word) SCREW OFF!
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Gesucht wird der Rechteinhaber des Bildes nach § 72 UrhG
[under German Law] mit der bitte um Kontakt send to
nalmedien(at)gmail.com


XXL Thanks a lot for your co-operation!

====>===========

defiance

11.02.2014, 01:38

@ defiance
 

"Message an Dr. hc Richard Schröder dem Bestatter der BStU"

[image]


Politik - 10.02.2014

Stasi-Unterlagen

» Privatfehde um die BStU - Behörde

Von Markus Decker

Der Beiratsvorsitzende Richard Schröder
attackiert den Bundesbeauftragten Jahn.


Auch eine Abmahnung bremst ihn nicht.

Man kann nicht behaupten, dass Richard Schröder den Leiter
der Stasi-Unterlagen-Behörde besonders gut leiden mag.

Immer wieder seit Roland Jahns Wahl vor drei Jahren hat
der Vorsitzende des Behörden-Beirates ihn kritisiert.
Jetzt erreicht die Fehde einen neuen Höhepunkt.

In einem Brief an Jahn wirft Schröder ihm vor, gesetzwidrig
Original-Stasi-Akten besessen zu haben, und schließt mit
den Worten: „Wenn diese Geschichte vor Ihrer Wahl bekannt
geworden wäre, wären Sie nicht gewählt worden.“

Damit die Welt von dem Brief erfährt, hat Schröder ihn
an die Beiratsmitglieder verschickt und wohl auch dem
Magazin Spiegel gesteckt.

Die Sache ist strittig.

Jahn sagt, die Akten hätten sich nicht in seinem Besitz,
sondern im Besitz seines Vaters befunden. Er selbst habe
sie nach dessen Tod entdeckt und nach Amtsübernahme
im März 2011 der Behörde übergeben.

Schröder bezweifelt das.

Der sächsische Stasi-Landesbeauftragte Lutz Rathenow nimmt Jahn hingegen
in Schutz. Dessen Vater habe nach der Wende über Jahn geforscht und sogar
eine Broschüre veröffentlicht – aus schlechtem Gewissen. Der Vater, das
hat Roland Jahn selbst bei Gelegenheit immer mal wieder berichtet, war
ein angepasster DDR-Bürger, der die Rebellion seines Sohnes missbilligte.

Rathenow zufolge hat Vater Jahn „sich Vorwürfe gemacht, dass er seinem
Sohn in den Auseinandersetzungen nicht genügend beigestanden hat“.
Rathenow und Jahn kommen aus Jena.

Unstrittig ist, dass der Beiratsvorsitzende den Behördenchef regelmäßig attackiert –
mal aus guten, mal aus weniger guten Gründen, aber so regelmäßig, dass manche
dahinter eine Obsession vermuten.


Lutz Rathenow: „Der Beirat soll eigentlich helfen.“

Der Ur-Konflikt liegt in Jahns Antrittsrede. Darin kündigte er an,
die seinerzeit noch 47 ehemaligen Stasi-Mitarbeiter aus der
Behörde in andere Bundesbehörden versetzen zu wollen, und warf
seinen Vorgängern indirekt vor, dafür nicht genügend getan zu haben.

Schröder durfte sich angesprochen fühlen.

Er war schon vor Jahns Amtsantritt Beiratsvorsitzender.

Der Theologe prophezeite ihm eine „Niederlage“ – und behielt recht.

Später widersprach Schröder Jahns Behauptung, das Interesse
an den Stasi-Akten wachse. Es wachse nur, wenn es viele
Stasi-Filme gebe und Kinder plötzlich die Akten ihrer Eltern
einsehen könnten, erklärte er.

Der 70-Jährige rieb sich gleichermaßen an der Absicht des
60-jährigen Behördenchefs, auf dem Gelände der alten
Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg einen „Campus der Demokratie“
zu errichten.

Die Stasi-Akten lieferten „Lehrstücke über Niedertracht und Opportunismus,
auch über Zivilcourage und menschlichen Anstand, aber doch nicht über
Demokratie“, schrieb er in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Schließlich stellte Schröder infrage, ob die hervorgehobene Stellung
des Bundesbeauftragten noch so gerechtfertigt sei wie zu Zeiten der
Gründung der Behörde – und plädierte für deren Schließung 2019.


» In der Behörde heißt Schröder mittlerweile "der Bestatter".

Einzelne betrieben Schröders Ablösung – ohne Erfolg.

Stattdessen wurde er wiedergewählt.

Rathenow sagte der Berliner Zeitung zu Schröders Verhalten gleichwohl:
"Der Beirat soll eigentlich helfen. Was soll das werden?"

Thüringens FDP-Generalsekretär Patrick Kurth,Mitglied im Beirat, erklärte:
"Herr Schröder wurde im Beirat bereits ermahnt, Angelegenheiten im Gremium
zu klären und nicht in der Öffentlichkeit – zumal Herr Schröder dem Gremium
vorsteht. Der Vorsitzende nimmt erneut Schäden an der Glaubwürdigkeit des
Beirates in Kauf.“

Thüringens FDP-Generalsekretär Patrick Kurth
nannte Schröder einen "Wiederholungstäter".

Der Beirat werde sich mit seinem Verhalten erneut befassen.


Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

Copyright © 2013 Berliner Zeitung

===

Tom Moak

11.02.2014, 12:54

@ defiance
 

Beirat der BStU-Behörde angefressen

[image]
Fastnachtsfreie-Zone - Bis auf den Rosenmontagszug

Stasi-Unterlagen Beirat der Jahn-Behörde verärgert über Beiratschef Schröder

Berlin. Im Beirat der Stasi-Unterlagen-Behörde gibt es Unmut über dessen Vorsitzenden
Richard Schröder. Anlass ist Schröders jetzt vom "Spiegel" veröffentlichter Brief an den
Behörden-Leiter Roland Jahn.

"Herr Schröder wurde im Beirat bereits ermahnt, Angelegenheiten im Gremium
zu klären und nicht in der Öffentlichkeit - zumal Herr Schröder dem Gremium
vorsteht", sagte der thüringische FDP-Generalsekretär Patrick Kurth, der
dem Beirat angehört, der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung".

"Der Vorsitzende nimmt erneut Schäden an der Glaubwürdigkeit des Beirates
in Kauf, wenn er über einen großen Verteiler und den Spiegel seinen Gedanken
freien Lauf lässt."

Patrick Kurth fügte hinzu: "Als Mitglied lasse ich mich nicht so durch den
Vorsitzenden behandeln. Schröder ist in dieser Frage Wiederholungstäter.
Der Beirat wird sich mit diesem Verhalten erneut auseinandersetzen."

Der sächsische Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen,
Lutz Rathenow, erklärte dem Blatt:

"Der Beirat soll eigentlich helfen. Was soll das werden?"

In dem Brief an Jahn wirft Schröder ihm vor, gesetzwidrig
Original-Stasi-Akten besessen zu haben, und schließt mit
den Worten: "Wenn diese Geschichte vor Ihrer Wahl bekannt
geworden wäre, wären Sie nicht gewählt worden."

Nach Angaben des "Spiegel" wurde der Brief, der schon vom
Oktober stammt, an die übrigen Beiratsmitglieder verschickt.

Schröder hat Jahn seit dessen Amtsantritt im März 2011 nahezu
durchgängig kritisiert. Hauptgründe waren die Forderung Jahns,
47 ehemalige Stasi-Mitarbeiter aus der Behörde zu versetzen,
und dessen Absicht, in der früheren MfS (Stasi) -Zentrale in
Berlin-Lichtenberg einen "Campus der Demokratie" zu errichten.

Zuletzt hatte der Beirats-Vorsitzende mehrfach gefordert,
die Stasi-Unterlagen-Behörde 2019 zu schließen.

+++ fuldainfo


11.02.2014, 06:26 | fdi/dts/ots

Quelle: http://www.fuldainfo.de


,.-

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